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Basenkur für die Säure-Basen-Balance

Was ist eine Basenkur?

Basenkur

Eine Basenkur kann die Folgen einer Übersäuerung wieder beseitigen, auch dann, wenn bereits infolge des entgleisten Säure-Basen-Gleichgewichtes Einschränkungen des Wohlbefindens bestehen. Das Basenfasten dient aber auch rein prophylaktischen Zwecken, also zum langfristigen Erhalt der eigenen Gesundheit. Das ganzheitliche Konzept der Basenkur umfasst den Menschen in seiner Einheit aus Körper, Geist und Seele. Deshalb basiert die umfassende Anwendung auch auf verschiedenen, bewährten Säulen.

Die richtige, basische Ernährung ist Bestandteil dieses Konzeptes. Auch das Basenbad ist hilfreich, um die Prozesse der Ausleitung von Schadstoffen aus der Haut zu unterstützen. Durch das nachhaltige Entschlacken und Entsäuern durch das Basenfasten wird der gesamte Organismus mit jeder einzelnen Körperzelle dabei unterstützt, das aus dem Lot geratene Säure-Basen-Gleichgewicht langfristig wiederherzustellen.

 

Auf was sollte bei einer Kur geachtet werden?

Jeder, der mit der Basenkur inklusive basischer Ernährung etwas für seinen Säure-Basen-Haushalt tun möchte, sollte sich über die Funktionsweise ausgiebig informieren. Denn während einer Kur werden Prozesse der Entgiftung und Entschlackung in Gang gesetzt, wodurch ungewohnte Symptome auftreten können. Diese sind jedoch nicht krankhaft bedingt, sondern lediglich Anzeichen der Regeneration und Zellerneuerung.

Auch die gelösten Schlacken und Säuren sollten stets neutralisiert werden, damit diese sich nicht wieder erneut im Zwischenzellgewebe ablagern können. Wer sich bei der Anwendung von basischen Produkten zur Körperpflege oder zur Wiederherstellung des Säure-Basen-Haushaltes unsicher ist, sollte sich während seiner Basenkur fachlich oder therapeutisch begleiten lassen. Bei unsachgemäßer Anwendung könnten sonst die positiven Effekte des Basenfastens schnell unwirksam werden oder erst gar nicht auftreten.

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Dauer einer Basenkur

Wird die Basenkur korrekt durchgeführt, ist die Wirkung sanft aber nachhaltig. Eine Überanwendung von basischen Produkten ist kontraproduktiv und sollte daher unterlassen werden. Richtig angewendet kann diese spezielle Form der Kur als ganzheitliches Lebenskonzept durchaus auch über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Wer bereits unter den Folgen einer chronischen Übersäuerung leidet, sollte zunächst mit mehrtägigem Basenfasten beginnen und unmittelbar danach die Basenkur mit einer Dauer von mindestens 6 Wochen durchführen.

 

Die Rolle des Basenbades bei einer Basenkur

Die Haut ist nicht nur das größte Organ, sondern auch das größte Ausscheidungsorgan. Dementsprechend spielt das >Hier klickenbei der Entgiftung und Entsäuerung der Haut eine große Rolle. Wer eine basische Ernährung durchführt, löst dadurch nach und nach Giftstoffe, Schlacken und Stoffwechselendprodukte aus dem Bindegewebe. Vieles davon kann mit dem Urin ausgeschieden werden. Um die Haut als Ausscheidungsorgan in ihrer Funktion umfangreich zu unterstützen, sollten zusätzlich Basenbäder durchgeführt werden. Bereits nur ein solches Basenbad in der Woche sorgt durch die zusätzliche Unterstützung der Ausscheidung für ein ganz neues Körpergefühl.

 

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Wann sollte eine Basenkur gemacht werden?

Es ist durchaus üblich, dass eine ganzheitliche Basenkur über mehrere Monate andauern kann. Auch über diesen Zeitraum hinaus können bewährte Module des basischen Lebens zur Entsäuerung langfristig, ja sogar lebenslang, beibehalten werden. Die Basenkur sollte auch nicht erst dann gemacht werden, wenn schon entsprechende Symptome durch eine chronische Übersäuerung auftreten. Insbesondere profitieren Menschen von einer solchen Basenkur, wenn die Folgen eines übersäuerten Körpers einen natürlichen Abtransport von Schlacken erschweren.

Alles, was zum Zustand der Übersäuerung geführt hat, sollte umgehend abgestellt werden. Genussmittelmissbrauch, Bewegungsmangel, zu viel Zucker in der Nahrung aber auch chronischer Stress führen zu einer Verschiebung des empfindlichen Säure-Basen-Gleichgewichtes. Spätestens an diesem Punkt sollte eine Basenkur gemacht werden, die sich als überaus hilfreich erweisen kann, die Folgen einer Übersäuerung wieder zu beseitigen.

Selbst bei einer starken Übersäuerung mit Reaktionsstarre können Basenfasten und Basenkur effektiv sein, wenn sie richtig praktiziert werden. Wer jedoch das ganze Jahr über darauf achtet, nicht zu übersäuern, kann sich seine eigene Gesundheit bis ins hohe Alter erhalten.

Wird die Basenkur korrekt durchgeführt, so lösen sich in einem ersten Schritt abgelagerte Säuren. Anschließend werden diese Säuren durch die Anwendung basischer Produkte neutralisiert und im dritten und letzten Schritt über den Urin, den Stuhl und natürlich auch über die Haut ausgeschieden.

 

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