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Nicht gleich übertreiben!

Checkliste BasenbadViele Basenbad-Anfänger übertreiben es am Anfang, indem sie zu oft und zu lange basisch baden. Gehen Sie es locker an und geben Sie Ihrem Körper Zeit, sich an Basenbäder zu gewöhnen. Am Anfang reicht ein Basenbad pro Woche, welches nicht länger als eine Stunde dauern sollte.

Steigern Sie Ihr Basenbad-Ritual nach und nach.

 

Anwendung von Körperpflegeprodukten vorher und nachher

Mit konventionellen Körperpflegeprodukten, aber auch mit Naturkosmetik-Produkten, kann es im und nach dem Basenbad zu ungewollten Erscheinungen kommen. Zudem würden die sauren Körperpflegeprodukte den Effekt des Basenbades zu reduzieren1. Daher sollten Sie mindestens eine Stunde vor dem basischen Baden abschminken und mehrere Stunden nach dem Basenbad keine konventionellen Körperpflegeprodukte wie Duschgel, Lotions, Cremes, Hautöle und auch kein Make up oder Parfüm mit der Haut in Verbindung bringen.2

 

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Toilettengang

Besuchen Sie die Toilette bevor Sie in die Badewanne steigen. Harndrang während dem Basenbad kann sehr störend empfunden werden und die angepeilte Entspannung beeinträchtigen.

 

Fehlendes Getränk

Ein Basenbad kann durstig machen. Nehmen Sie sich eine Flasche carbonatreiches stilles Wasser oder einen basischen Tee mit an die Badewanne. Falls Sie schnell hungrig werden, denken Sie auch an einen Snack wie klein geschnittenes Obst oder Gemüse.

 

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Fehlende Unterhaltung

Für die optimale Wirkung von einem Basenbad bedarf es einer gewissen Badedauer, da die Osmose erst nach rund 45 Minuten beginnt. Eine Badedauer von ein bis zwei Stunden kann angeraten sein, wenn man das Basenbad für ein bestimmtes Anwendungsgebiet nutzen möchte. Die Zeit in der Badewanne kann sehr lang werden, wenn Sie sich nicht bereits im Vorfeld Gedanken machen, wie die Unterhaltung während dem Basenbad aussehen soll. Suchen Sie sich zum Beispiel einen Film aus, welchen Sie sich auf dem Tablet PC ansehen, lesen Sie ein Buch oder eine Zeitschrift.

 

Zu heißes Badewasser

Thermometer BasenbadStressen Sie ihren Körper nicht unnötig, indem Sie eine zu heiße Wassertemperatur für Ihr Basenbad wählen. Die ideale Temperatur für ein Basenbad liegt zwischen 35-38 Grad Celsius.3 Kühlt das Badewasser während dem Basenbad ab, dann können Sie heißes Wasser nachlaufen lassen. Dadurch verdünnt sich allerdings die basische Badewasser-Lösung in der Badewanne und verändert vermutlich auch den pH-Wert. Fügen Sie dann wieder entsprechend Basenbad-Basenpulver hinzu, bis Sie den für sich optimalen pH-Wert wieder erreicht haben.

Wählen Sie von Anfang an eine zu heiße Temperatur für das Wasser für Ihr Basenbad, dann können Ihr Herz und Ihr Kreislaufsystem dadurch stark belastet werden.4 Als Folge halten Sie es nicht ausreichend lange im Basenbad aus, schwitzen stark nach und kommen gar nicht in den Genuss der Osmose-Wirkung, weil Sie Ihr Basenbad vermutlich vorzeitig abbrechen werden.

 

Zu geringe Dosierung vom Basenbad-Badezusatz

richtige DosierungDosieren Sie das Basenbad-Basenpulver für Ihr Basenbad immer, bis das Badewasser einen pH-Wert um mindestens 8,5 pH erreicht hat 5, unabhängig davon, was in der Dosierungsempfehlung Ihres Basenbad-Produktes zu lesen ist. Beobachtungen zufolge erzielt man mit einem Basenbad mit einem pH-Wert um die 8,5 – 9,0 pH (nicht weniger als 8,2 und nicht mehr als 9,5 pH) die erfreulichsten Ergebnisse.6 Kontrollieren können Sie den pH-Wert des Badewassers ganz leicht mit pH-Wert-Teststreifen oder einem digitalen pH-Wert-Messgerät.

Die meisten basischen Badezusätze sollen laut Anwendungs-Anleitung auf der Packung mit wenigen Esslöffeln dosiert werden. Diese angegebene Dosierungsempfehlung ist in vielen Fällen deutlich zu wenig, denn der zu erzielende pH-Wert ist zum einen vom pH-Wert und der Wasserhärte des jeweiligen Leitungswassers abhängig und zum anderen von der verwendeten Wassermenge.Messen Sie daher, wenn Sie ein neues Basenbad haben, bei der ersten Verwendung, wie viel Sie tatsächlich vom basischen Pulver benötigen, um bei sich zu Hause den gewünschten pH-Wert zu erreichen.

 

Einige Basenbad-Produkte beschränken den erzielbaren pH-Wert schon allein durch eine nicht zielführende Zusammensetzung. Im ungünstigsten Fall verbringt man als Anwender dann viel Zeit in der Badewanne in dem Glauben, sich mit dem Basenbad etwas Gutes zu tun, obwohl das Basenbad-Badewasser für die optimale Wirkung im Hinblick auf die Säure-Basen-Balance viel zu „wässrig“ ist. Sie können mit einem auf den optimalen pH-Wert abgestimmten Basenbad weitaus mehr für die Haut und Schönheit herausholen.

 

Ätherische Öle für Duft im Basenbad

Wenn Ihnen Duft beim basischen Baden fehlt, dann stellen Sie eine Duftlampe beziehungsweise Aromalampe in Ihrem Badezimmer neben der Badewanne auf. Geben Sie weder ätherische Öle, noch synthetische Duftöle in das Basenbad-Badewasser, da dies zu Hautreizungen führen kann.

 

Badezusatz für Schaum im Basenbad

Zwar müssen Sie auf den Schaum beim Basenbad leider verzichten, dafür tun Sie Ihrer Haut etwas Gutes. Fügen Sie dem Basenbad-Badewasser keine klassischen Badepräparate wie ein Schaumbad oder ein Ölbad hinzu. In das körperwarme Basenbad-Badewasser gehört ausschließlich nur ein basischer Badezusatz.

 

Badezimmertür verschließen?

Lassen Sie die Badezimmer-Tür unverschlossen, damit eine andere Person aus dem Haushalt Zugang hat, für den Fall, dass Sie Kreislaufprobleme erleiden.

 

Fehlende Luftzirkulation

Durch die Dampfentwicklung während dem Basenbad kann die Luft im Badezimmer schnell stickig werden. Öffnen Sie die Tür oder das Fenster einen Spalt, damit es während dem basischen Baden nicht zu stickig für Sie wird.

 

Fehlende Kopfstütze

Aufgrund der längeren Badedauer kann irgendwann der Kopf schwer werden. Falten Sie sich ein Handtuch zu einem Kissen und legen Sie es griffbereit an die Badewanne, bevor Sie in das Basenbad steigen.

 

Störfaktoren

Geben Sie im Haushalt lebenden Personen Bescheid, dass das Badezimmer die nächsten Stunden durch Sie aufgrund des Basenbads belegt sein wird und dass Sie währenddessen ungestört sein möchten. Übergeben Sie die Telefonbereitschaft oder schalten Sie es einfach aus.

 

Zu kurze Badedauer

Zeit BasenbadIn Bezug auf die Wirkung von einem Basenbad spielt die Dauer des basischen Badens eine wichtige Rolle. Denn die von der einsetzenden Osmose abhängige Wirkung beginnt erst nach rund einer Stunde.7 Dementsprechend kann es sinnvoll sein für ein Basenbad und die Ruhephase danach ein Zeitfenster von 2 – 3 Stunden einzuplanen.8

 

Falscher Badezusatz

richtige BasenbadIm Handel gibt es unzählige Produkte, welche sich „Basenbad“ nennen. Die Bezeichnung „Basenbad“ ist kein geschützter Begriff, sodass damit keine einheitliche Wirkung und Eigenschaft verbunden ist. Für den Verbraucher sind die Qualitätsunterschiede nur schwer durchschaubar. In einem Basenbad-Basenpulver können sehr billige Bestandteile enthalten sein, die am Ende teuer verkauft werden. Einige Produkte gewährleisten zwar das Erreichen des notwenigen pH-Werts, wirken jedoch auslaugend und können sogar zu Hautirritationen führen.

Ein hoher pH-Wert allein reicht für eine gute Entsäuerungsleistung nicht aus.9 Es werden qualitative Carbonate zum Binden der ausgeschiedenen Säuren benötigt. Basenbadzusätze mit hochwertiger Mineralerde zeichnen sich hier besonders aus, da sie zahlreiche wertvolle Bestandteile enthalten.

 

Zudem haben die Menge und das Mischungsverhältnis eine große Bedeutung, damit die einzelnen Komponenten des Basenbad-Badezusatzes für einen optimalen Effekt voneinander profitieren können. Schenken Sie Ihr Vertrauen einem Produkt nicht nur, weil auf der Packung „Basenbad“ steht. Überzeugen Sie sich im Vorfeld von den Inhaltsstoffen des Basenbad-Badezusatzes, damit Sie mit Ihrer investierten Zeit auch die gewünschte Wirkung auf Haut und Körper tatsächlich erzielen können.

 

Baden in purem Natron

Viele Menschen machen ihre ersten Erfahrungen mit dem basischen Baden, indem sie pures Natron in das Badewasser geben. Diese Empfehlung ist preiswert und mehrfach im Internet zu lesen. Auch mit einem Natron-Bad lässt sich ein Effekt erzielen, allerdings fällt die Wirkung, die Hautverträglichkeit und die Reaktivierung der Haut zur Selbstfettung mit purem Natron geringer aus, als bei einem gut gemischten Basenbad-Badezusatz.10

Zudem wird aufgrund der geringeren Osmose beim Natron-Bad ungefähr die doppelte Badedauer benötigt. Natron gibt es in unterschiedlichen Qualitätsstufen. In der niedrigsten Qualität kann der prozentuale Anteil an Verunreinigungen bis zu 30 Prozent betragen und sich beim Baden negativ auf die Osmose auswirken, sowie Hautreizungen hervorrufen. Besonders beim Kauf von größeren Mengen Natron zum Baden ist dieser Faktor zu berücksichtigen, denn die Verunreinigungen im Natron-Pulver sind für den Verbraucher in der Regel nicht sichtbar.11
Für ein gutes Basenbad sollte ausschließlich Natron in Lebensmittel- oder Pharmaquaität Verwendung finden.

 

Abduschen nach dem Basenbad

Instinktiv möchten Sie sich als Basenbad-Anfänger nach dem basischen Baden vermutlich abduschen. Es ist allerdings angeraten dies nicht zu tun, sondern das basische Wasser entweder auf der Haut antrocknen zu lassen12 oder die Haut mit einem Handtuch sanft trocken zu tupfen. Auf diese Weise verbleiben die Mineralien aus dem Basenbad-Badewasser auf der Haut und regen auch außerhalb der Badewanne in den nächsten Stunden die Haut an.

Die positiven Wirkungen des Basenbades auf die Haut und den Körper können dadurch verstärkt werden. Außerdem können durch das basische Klima auf der Haut die Talgdrüsen zur Lipidproduktion angeregt werden. Dies sorgt dafür, dass die Haut ihre Funktion zur selbstständigen Rückfettung wieder aufnimmt.13

 

Sollten Sie sich nach dem Basenbad trotzdem für eine Dusche entscheiden, dann duschen Sie sich nur mit klarem Wasser ab. Auf Duschgels, Lotions und andere Hautreinigungsprodukte sollte in den nächsten Stunden verzichtet werden.

 

Versäumnis der Remineralisierung

Achten Sie bei Ihrem Basenbad auf die richtige Remineralisierung. Eine erste Möglichkeit ist, einen qualitativen Badezusatz für das Basenbad mit einem möglichst hohen Anteil an Carbonatverbindungen zu verwenden14, worin verschiedene Mineralien enthalten sind.

Weitere Möglichkeiten zur Remineralisierung sind eine basenreiche Ernährung, gegebenenfalls die innere Anwendung eines Basenpulvers und nicht zuletzt auch der Verzicht auf konventionelle Körperpflegeprodukte, welche aufgrund von Inhaltsstoffen wie Aluminium (zum Beispiel im Deo) oder Erdöl den Körper dauerhaft belasten.

 

Empfehlung der Redaktion: LaSolium Basenbäder

Basenbad Klassik 500 webSind Sie auf der Suche nach einem hochwertigen Basenbad-Zusatz? Dann empfehlen wir Ihnen die Basenbäder der Marke LaSolium. Hierbei handelt es sich um basische Badezusätze, die aus Rohstoffen in Pharmaqualität bestehen und zudem hochwertige Mineralerde aus Frankreich enthalten. Die Badezusätze der Marke LaSolium eignen sich optimal zur Herstellung basischer Vollbäder, basischer Fußbäder, Wickel und auch zur Herstellung eines basischen Deos. Das Basenbad der Marke LaSolium ist dermatologisch bestätigt und wurde in Deutschland entwickelt und hergestellt.

Überzeugen Sie sich selbst von der Qualität und probieren Sie es aus. Hier erfahren Sie mehr über die Basenbäder der Marke LaSolium!

 

 

 

Quellen und Belege:

1 Susanne Großmann (Heilpraktikerin): Der basische Mensch Zurück zum natürlichen Ursprung der Gesundheit: Ein Anwenderbuch für die Praxis. CreateSpace Independent Publishing Platform 2014, S. 96.

2Andrea Hofmann: Basisches Baden - Gesund durch Entsäuerung. Verlag Andrea Hofmann 1. Auflage 2013, S. 71.

3Kurt Tepperwein (Heilpraktiker): Jungbrunnen Entsäuerung: Wohlbefinden rundum durch ein harmonisches Säure-Basen-Verhältnis. Arkana Verlag München 2001, 19. Auflage, S. 50.

4Andrea Hofmann: Basisches Baden - Gesund durch Entsäuerung. Verlag Andrea Hofmann 1. Auflage 2013, S. 71.

5Dr. med. Michael Worlitschek: Praxis des Säure-Basen-Haushalts: Grundlagen und Therapie. Karl. F. Haug Verlag 2008, S. 108.

6Andrea Hofmann: Basisches Baden - Gesund durch Entsäuerung. Verlag Andrea Hofmann 1. Auflage 2013, S. 77.

7 Dr. med. Michael Worlitschek: Praxis des Säure-Basen-Haushalts: Grundlagen und Therapie. Karl. F. Haug Verlag 2008, S. 109.

8Kurt Tepperwein (Heilpraktiker): Jungbrunnen Entsäuerung: Wohlbefinden rundum durch ein harmonisches Säure-Basen-Verhältnis. Arkana Verlag München 2001, 19. Auflage, S. 49.

9Sonja Alkaline: Basisch Baden im Jungbrunnen: Schönheit und Gesundheit erhalten und wiedererlangen durch Badeosmose und Säure-Basen-Praxis. DGBL 3. Auflage 2015, S. 28.

10 Andrea Hofmann: Basisches Baden - Gesund durch Entsäuerung. Verlag Andrea Hofmann 1. Auflage 2013, S. 78.

11Sonja Alkaline: Basisch Baden im Jungbrunnen: Schönheit und Gesundheit erhalten und wiedererlangen durch Badeosmose und Säure-Basen-Praxis. DGBL 3. Auflage 2015, S. 92.

12Andrea Hofmann: Basisches Baden - Gesund durch Entsäuerung. Verlag Andrea Hofmann 1. Auflage 2013, S. 76.

13Susanne Großmann (Heilpraktikerin): Der basische Mensch Zurück zum natürlichen Ursprung der Gesundheit: Ein Anwenderbuch für die Praxis. CreateSpace Independent Publishing Platform 2014, S. 69.

14Sonja Alkaline: Basisch Baden im Jungbrunnen: Schönheit und Gesundheit erhalten und wiedererlangen durch Badeosmose und Säure-Basen-Praxis. DGBL 3. Auflage 2015, S. 57.