Basische Bäder - Entspannung pur

Was basische Bäder sind und wie sie wirken

Basische Bäder Basische Bäder sind eine wichtige Maßnahme zur Gesundheitsprophylaxe und für mehr Ausgeglichenheit, Leistungsfähigkeit und gegen Übersäuerung, eine der wichtigsten Folgeerscheinungen von chronischem Stress. Das basische Bad ist ein effektives Vitalprogramm mit großer Wirkung und kleinem Aufwand.


Basische Bäder verbinden alle Annehmlichkeiten der Entspannung eines Voll- oder Teilbades mit der Möglichkeit, endlich wieder weniger Anspannung und mehr Lebensqualität zu empfinden. Kein Wunder, dass viele Anwender sich nach einem basischen Bad wie neu geboren fühlen. Eine Anwendung zwei- oder dreimal wöchentlich ist bereits völlig ausreichend, um von allen positiven Effekten basischer Bäder umfassend zu profitieren.

 

Was basische Bäder in besonderem Maße auszeichnet

Basische Bäder sind keine Erfindung der Neuzeit, sondern bereits seit Jahrtausenden für ihre heilkräftigen Effekte bekannt. Etwas in Vergessenheit geraten, erlebt dieses traditionelle Naturheilmittel in der Hydrotherapie heute wieder einen gebührenden Stellenwert. Das wohlige Gefühl basischer Bäder zu Hause ist vergleichbar mit dem Eintauchen in Salzseen, Mineralbäder oder heiße Quellen, wie sie an manchen besonderen Orten der Erde zu finden sind. Grundlage der Basenbäder sind Aktivbasen, Mineralstoffe und hochwertiges naturreines Salz. Diese harmonische Komposition bewirkt eine umfassende Entsäuerung des gesamten Organismus. Das Basenpulver wird in der gewünschten Dosierung einfach dem Badewasser hinzugefügt.


Mit einem angenehmen Basenbad zur Entsäuerung und Regeneration fällt nicht nur der negative Stress ab, auch das gesamte Hautbild wird sich langfristig verbessern. Alleine schon die samtweiche, zarte Haut nach einem solchen Spezialbad ist es auf jeden Fall wert. Durch den besonderen Effekt der Badeosmose werden überschüssige Säuren aus der Haut entfernt sowie das Bindegewebe besser durchblutet und angeregt. Denn der natürliche Säureschutzmantel der Haut strebt einen Ausgleich mit dem basischen Badewasser an, welches einen leicht erhöhten pH-Wert aufweist.

 

Wer vom Basenbad und anderen basischen Bädern am meisten profitieren kann

Basisches Baden ist ideal nicht nur für gestresste Zeitgenossen, sondern für alle Menschen, die mehr für ihre eigene Vitalität, Wohlbefinden und eine schöne, makellose Haut tun möchten. Das leicht saure, natürliche Hautmilieu wird durch ein Basenbad neutralisiert, das wiederum entzieht geruchsbildenden Bakterien den Nährboden. Durch die Stabilisation wird auch vorgeschädigte und gereizte Haut wieder in die Lage versetzt, sich selbst zu regenerieren und zu befetten. Das Basenbad ist wie ein kleiner Kur- und Wellnessaufenthalt für Zuhause und wer sich einmal von den vielen förderlichen und lang anhaltenden Effekten überzeugt hat, wird nicht mehr darauf verzichten wollen.

 

Basenvollbad, Fußbad oder Handbad

Um die gewünschten Effekte zu erzielen, sollte die empfohlene Badedauer unbedingt eingehalten werden. Die Säureausscheidung über die Hautoberfläche setzt erst nach etwa einer halben Stunde ein. Durch die nachhaltige und tiefe Entspannungswirkung eignen sich diese Spezialbilder auch für einen erholsamen Tagesabschluss. Zusammen mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung, ausreichend Flüssigkeitszufuhr tagsüber sowie Bewegung sind medizinische Basenbäder eine wichtige Komponente, um den Körper zu entsäuern und so das natürliche Säuren-Basen-Gleichgewicht wieder herzustellen.


Basenbäder können sowohl als wohltuendes Vollbad, aber auch als Teilbad in Form von Fußbädern oder Handbädern angewendet werden. Besonders effektiv ist die Wirkung von basischen Bädern auch bei Fußgeruch. Welche Badevariante jeweils die richtige ist, hängt vom gewünschten Zweck und der zugrunde liegenden medizinischen Indikation ab. Damit das Basenpulver korrekt verwendet wird, sollten Anwender bei Unsicherheiten den Hersteller oder ihren naturheilkundlichen Therapeuten ansprechen.

 

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Was es rund um basische Bäder zu beachten gilt

Das medizinische Basenbad funktioniert nach dem sogenannten Osmoseprinzip. Um den gewünschten Effekt zur Regulation des Säure-Basen-Haushaltes zu erzielen, ist also etwas Zeit erforderlich. Nervenaufreibende Freizeitaktivitäten sollten nach einem basischen Bad besser vermieden werden.


Für schönheitsbewusste Menschen sind Basenbäder ein Geheimtipp, im Anschluss bietet sich eine leichte Bindegewebsmassage mit naturreinem Öl an, um die durchblutungsfördernden Effekte noch zu verstärken. Durch die zusätzliche Anwendung eines basischen Peelings werden abgestorbene Hautschüppchen entfernt. In das Badewasser können auch wenige Tropfen von naturreinen, ätherischen Ölen hinzugefügt werden, ganz im Sinne einer ganzheitlichen Aromatherapie.

 

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