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Das basische Peeling - eine Wohltat für die Haut

Was ist ein basisches Peeling?

Basisches PeelingBasische Peelings für ein geschmeidiges Hautgefühl befreien die Haut gründlich aber sehr schonend von Verunreinigungen und dienen der Tiefenreinigung. Nach einem basischen Bad oder einer Dusche ist es sehr nützlich und hilfreich, die Haut mit einem basischen Peeling zu verwöhnen. Danach fühlt sich die Haut so an, wie nach einem Bad im Meer nach einer Verdunstung an der frischen Luft, ein herrliches und unverwechselbares Gefühl.

Das Peeling ist eingebettet in ein Gesamtkonzept zur umfassenden Entsäuerung des Körpers. Die Ausscheidungsprozesse über die Haut werden gefördert, die natürliche Entschlackung und Entgiftung angeregt. So sorgen basisches Peeling und Gesichtspflege für ein ganz neues Körpergefühl.

 

Kann ein Peeling selber gemacht werden?

Mit den richtigen Zutaten kann ein basisches Peeling selbst hergestellt und leicht angewendet werden. Wer ein Peeling selber machen möchte, kann dazu beispielsweise ein spezielles basisches Badesalz verwenden und dann mit einem Waschlappen oder aber mit der bloßen Hand die Haut sanft einmassieren und einreiben. Das basische Salz etwas antrocknen lassen, anschließend mit einem Tuch die grobkörnigen Reste entfernen.

Das Ergebnis der Detoxikation der Haut kann sich unmittelbar sehen lassen. Die Ausscheidung von Schadstoffen und Säuren über die Talg- und Schweißdrüsen führen zu einem Effekt der Tiefenregeneration, klären das Hautbild und sorgt für eine streichelzart-basische Haut mit lang anhaltendem Effekt. Die selbst hergestellte Paste wird mit sanften und kreisenden Bewegungen sparsam auf der gewünschten Hautstelle verrieben.

 

Für wen ist ein basisches Peeling geeignet?

Diese Form der Körperpflege reinigt besonders intensiv und unterstützt ganz nach dem Vorbild aus der Natur die Selbstfettung der Haut für eine jederzeit angenehme Geschmeidigkeit. Das basische Peeling zur Körper-, Fuß-, und Gesichtspflege ist für Frauen und Männer gleichermaßen geeignet. Insbesondere Personen mit einer Neigung zur trockenen Haut profitieren von einem sanften Peeling mit basischen Produkten.

Bei Fertigprodukten zur Anwendung als Peeling sollte auf die Ursprünglichkeit und Natürlichkeit der Inhaltsstoffe Wert gelegt werden. Konservierungsmittel oder Mikroplastik sollten darin nicht enthalten sein. Wer ein basisches Peeling selber machen möchte, hat einen besonders guten Überblick über alle Einzelsubstanzen. Bei Fertigprodukten sollte die Zutatenliste genau studiert werden, um das richtige Badesalz zu verwenden.

 

Wo kann ein basisches Peeling angewendet werden?

Grundsätzlich eignet sich das basische Peeling zur umfassenden Hautpflege auf der gesamten Körperoberfläche. Auch zur Gesichtspflege oder für die Füße ist diese erprobte und bewährte basische Anwendung bestens geeignet. Die Haut der Extremitäten, also Arme und Beine aber auch Rücken und Körpervorderseite können so sanft und umfassend verwöhnt werden. Die empfindliche Haut um die Augenpartie, Schleimhäute, Hautwunden oder Stellen mit Hämatomen sollten jedoch nicht mit dem Peeling behandelt werden.

 

Was bewirkt ein basisches Peeling?

Der Effekt dieser entsäuernden Hautanwendung ist unmittelbar spürbar. Als größtes Organ wird durch ein Peeling mit basischen Zutaten die natürliche Entgiftungsfunktion der Haut nachhaltig unterstützt. Auch alte, abgeschilferte Hautzellen können so viel leichter abtransportiert werden. Das hilft der Haut bei der nötigen Selbstreinigung, junge und gesunde Hautzellen können die Haut sofort geschmeidig, gut durchblutet, rosig und spürbar sanft erscheinen lassen.

Die basische Anwendung sorgt zudem dafür, dass der pH-Wert der Hutoberfläche angehoben wird. Da die Haut bestrebt ist ihren pH-Wert konstant zu halten, produziert sie vermehrt Hautlipide. Auf diese Weise lernt die Haut wieder sich selbst zu befetten und zu regulieren. Personen mit sehr trockener Haut können besonders von diesem Effekt profitieren.

 

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Wie oft sollte ein Peeling angewendet werden?

Die Anwendung von basischem Hautpeeling ist sowohl von dem gewünschten Effekt als auch vom jeweiligen Hauttyp abhängig. Grundsätzlich gilt beim Peeling der Grundsatz, weniger ist mehr. Denn die Neubildung der Hautzellen wird zwar angeregt, eine zu häufige Anwendung könnte jedoch zu Hautirritationen führen. Bei besonders empfindlicher Haut sollten basische Peelings niemals täglich angewendet werden. Nach dem Auswaschen mit lauwarmem Wasser sollte stets eine feuchtigkeitsspendende Creme ohne künstliche und schädliche Zusätze aufgetragen werden. Natürliches Aloe Vera ohne künstliche Inhaltsstoffe eignet sich optimal zu diesem Zweck.

Aus dermatologischer Sicht ist ein Basenpeeling einmal bis maximal zweimal pro Woche zu empfehlen. Die Haut erneuert sich etwa alle 28 Tage, ein Peeling sorgt nun dafür, dass sich die Zellen der äußeren Hautschicht etwas schneller teilen, als dies normalerweise der Fall wäre. Dieser Vorgang lässt sich naturgemäß nicht beliebig oft wiederholen, sodass eine zu hohe Frequenz der Anwendung von Peeling kontraproduktiv und damit der Hautgesundheit abträglich wäre.

 

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