Das Basenbad bei Schlafstörungen angewendet

Basenbad Schlafstoerungen

Wer unter Schlafstörungen leidet, kommt nachts meist nicht zur Ruhe und tut sich mit der Entspannung sehr schwer. Basenbäder können hier bei der Bekämpfung der Schlafstörungen unterstützen. Entspannende Massagen mit einem weichen Massagehandschuh können bei der abendlichen Entspannung zusätzlich unterstützen, während ein rauerer Handschuh oder eine Bürste dabei helfen kann, fitter in den Tag zu starten.

Ein Basenbad zeigt bei vielen Menschen mit Schlafstörungen eine positive Wirkung. Wer am Abend ein Basenbad durchführt, der profitiert von einer Doppel-Wirkung. Zum einen entspannt das warme Basenbad-Badewasser und zum anderen werden Säuren aus der Haut in das Badewasser ausgeleitet und die körpereigne Säure-Basen-Balance positiv beeinflusst.1 Das fördert meist das allgemeine Wohlgefühl und kann zu einer entspannteren Nachtruhe führen.

Basenbäder sind Teil des ganzheitlichen Konzepts der basischen Körperpflege und der positive Effekt des Bades kann durch weitere Anwendungen optimal unterstützt werden. Auch basische Fußbäder eignen sich, wenn man z.B. keine Badewanne hat, perfekt für die abendliche Entspannung. Basische Duschen und Massagen können den Effekt des Basenbades zusätzlich unterstützen.

Auch eine gesunde basische Ernährung kann helfen das Wohlgefühl zu steigern. Wer am Abend auf schwere, fettige Kost verzichtet und stattdessen auf leichte, basische Lebensmittel zurückgreift kann das entspannende Basenbad optimal unterstützen. Zudem liegen diese Lebensmittel meist nicht so schwer im Magen.

 

Aber Achtung:

Es ist nicht gesagt, dass man nach dem Basenbad erschöpft ins Bett fällt. Es gibt auch Anwender, bei welchen das Basenbad in Bezug auf die erwünschte Müdigkeit genau das Gegenteil erwirkt, nämlich Erfrischung und Aktivierung. Sollte dieser Fall eintreten, dann ist die Tageszeit für das Basenbad zukünftig entsprechend anzupassen, um die Schlafstörungen nicht noch zusätzlich zu intensivieren.5

 

 


1 Sabine Wacker (Heilpraktikerin): Basenfasten kurz & bündig: verstehen - anwenden - wohlfühlen. TRIAS 2. Aufl. 2010, S. 41.

2 Andrea Hofmann: Basisches Baden - Gesund durch Entsäuerung. Verlag Andrea Hofmann 1. Auflage 2013, S. 82.

 

 

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