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Wie unterstützt ein Basenbad beim Fasten?

Basenbad beim fastenWährend einer Fastenkur (Heilfasten oder auch Buchinger Fasten1) wird die Anwendung von einem Basenbad für jeden Tag empfohlen.2 Auf der einen Seite soll das Basenbad während dem Fasten für Entspannung sorgen3 und gleichzeitig den Säure-Basen-Haushalt positiv beeinflussen.

Das Basenbad sollte die Dauer von einer Stunde nicht unterschreiten. Einer Fastenkrise mit Symptomen wie Kopfschmerzen oder Migräne, Stimmungsschwankungen, schlechter Laune oder Gliederschmerzen kann durch regelmäßige Basenbäder entgegengewirkt werden. Das Entspannen über einen längeren Zeitraum in angenehm warmem Wasser hilft, derartige Begleiterscheinungen zu lindern.

Diese Säuren, welche aus der Haut während dem Fasten ausgeleitet werden, werden während dem Basenbad durch das Prinzip der Osmose von der Haut in das Badewasser geleitet.4 Auf diese Weise kann das Basenbad für Wohlbefinden und Stabilität während der Fastenkur sorgen.

 

Quellen und Literaturhinweise:
1 Dr. med. Andreas Buchinger: Buchinger Heilfasten: Mein 7-Tage-Programm für zu Hause. TRIAS; Auflage: 3., Auflage 2013.
2 Andrea Hofmann: Basisches Baden - Gesund durch Entsäuerung. Verlag Andrea Hofmann 1. Auflage 2013, S. 88.
3
Diplom-Oecotrophologe Ralph Moll und Ernährungsberaterin Gisela Held: Fasten für Berufstätige: Suppenfasten im Büro - immer satt und keine Leistungstiefs. Mit dem Energiewochenplan. Südwest Verlag 2014, S. 36.
4
Dr. Ruediger Dahlke: Das große Buch vom Fasten. Goldmann Verlag 2009, S. 337.