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Wie oft sollte ich ein Basenbad nehmen?

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Basenbad – wie oft?

Basenbad wie oftFür Basenbad-Anfänger ist es empfehlenswert ein Basenbad nicht zu oft und vor allem auch nicht zu lange durchzuführen. Übertreiben Sie es am Anfang nicht und geben Sie Ihrem Körper Zeit, sich an das Basenbad-Ritual zu gewöhnen. Für Basenbad-Anfänger wird empfohlen, nicht länger als eine Stunde zu baden.1

Die meisten der Basenbad-Fangemeinde führen einmal pro Woche ein 1-2 Stunden andauerndes Basenbad durch. In der Literatur wird ein Baderhythmus von 1 bis 2 Mal pro Woche angegeben2, wobei dreimal pro Woche als Höchstgrenze zur Durchführung von einem Basenbad empfohlen wird.3

Jeder muss seinen individuellen Rhythmus finden und auf seinen Körper hören. Regelmäßiges basisches Baden liefert eine konstante Detox-Wirkung auf die Haut4, denn die über Jahre angesammelten überschüssigen Säuren lassen sich nicht mit einem einzigen Basenbad ausleiten. Wichtig ist, dass man das Basenbad nicht zwischen zahlreiche andere Termine in seinen Terminkalender klemmt, sondern dass man auch ausreichend Ruhezeit für nach dem Basenbad einplant, da ein Basenbad erfrischen, aber auch Müdigkeit erzeugen kann.

 

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Basisch baden während einer Diät oder dem Fasten

Begleitend zu einer hCG-Diät5 oder beim Fasten6 sollte ein Basenbad zwei- bis dreimal wöchentlich möglichst für zwei bis drei Stunden durchgeführt werden.7 Von einer Basenbad-Badekur wird gesprochen, wenn über einen Zeitraum von mehreren Tagen Basenbäder mit einer Dauer von 2-5 Stunden durchgeführt werden.

 

Basenbad-Häufigeit und Mineralstoffmangel

Basenbad DauerBei solch häufigem und langem basischen Baden ist allerdings darauf zu achten, dass dem Körper über basische Ernährung oder einem qualitativen Mineralwasser (z.B. Heilwasser oder Mineralwasser mit hohem Hydrogencarbonat-Gehalt) genügend bioverfügbare Mineralien8 für die Osmose zur Verfügung gestellt werden (Remineralisierung).9 Denn während dem basischen Baden werden für den Säureausleitungsprozess vermehrt Basen aus dem Körper verbraucht.10

Für Menschen die oft ein Basenbad durchführen oder deren Urin-pH-Wert dauerhaft unter 7,0 liegt kann es sinnvoll sein, dem Körper eine basenspendende Nahrungsergänzung zum Beispiel in Form von einem speziellen Basenpulver, das auch innerlich angewendet werden kann, zur Verfügung zu stellen.13

Ein erster Schritt zur Remineralisierung kann auch sein, für das Basenbad einen hochwertigen, mineralstoffreichen basischen Badezusatz zu verwenden.

 

 

Quellen und Belege:

1 Andrea Hofmann: Basisches Baden - Gesund durch Entsäuerung. Verlag Andrea Hofmann 1. Auflage 2013, S. 61.

2 Susanne Großmann (Heilpraktikerin): Der basische Mensch Zurück zum natürlichen Ursprung der Gesundheit: Ein Anwenderbuch für die Praxis. CreateSpace Independent Publishing Platform 2014, S. 68.

3 Andreas Campobasso: Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses. Arkana Verlag München 2008 9. Auflage, S. 290.

4 Sonja Alkaline: Basisch Baden im Jungbrunnen: Schönheit und Gesundheit erhalten und wiedererlangen durch Badeosmose und Säure-Basen-Praxis. DGBL 3. Auflage 2015, S. 32.

5 Anne Hild (Heilpraktikerin): Die hCG-Diät: Das geheime Wissen der Reichen, Schönen & Prominenten. Aurum in J.Kamphausen 1 Auflage 2011, S. 30.

6 Sabine Wacker (Heilpraktikerin): Basenfasten kurz & bündig: verstehen - anwenden - wohlfühlen. TRIAS 2. Aufl. 2010, S. 74.

7 Kurt Tepperwein (Heilpraktiker): Jungbrunnen Entsäuerung: Wohlbefinden rundum durch ein harmonisches Säure-Basen-Verhältnis. Arkana Verlag München 2001, 19. Auflage, S. 49.

8 Andreas Campobasso: Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses. Arkana Verlag München 2008 9. Auflage, S. 290.

9 Andrea Hofmann: Basisches Baden - Gesund durch Entsäuerung. Verlag Andrea Hofmann 1. Auflage 2013, S. 61.

10 Andrea Hofmann: Basisches Baden - Gesund durch Entsäuerung. Verlag Andrea Hofmann 1. Auflage 2013, S. 59.

11 Kurt Tepperwein (Heilpraktiker): Jungbrunnen Entsäuerung: Wohlbefinden rundum durch ein harmonisches Säure-Basen-Verhältnis. Arkana Verlag München 2001, 19. Auflage, S. 52.